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leola13

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Stefan

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27.03.1963

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leola13 hat 3 Tattoos mit durchschnittlich 9.3 bewertet und 10 Kommentare geschrieben.

  
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3 meiner Lieblings-Tattoos auf Tattoo-Bewertung.de





Letzte Kommentare von leola13

Als Dunning-Kruger-Effekt wird die systematische fehlerhafte Neigung relativ inkompetenter Menschen bezeichnet, das eigene Wissen und Können zu überschätzen und die Kompetenz anderer zu unterschätzen.[1][2] Der populärwissenschaftliche Begriff geht auf eine Publikation von David Dunning und Justin Kruger aus dem Jahr 1999 zurück. Dunning und Kruger hatten in vorausgegangenen Studien bemerkt, dass etwa beim Erfassen von Texten, beim Schachspielen oder Autofahren Unwissenheit oft zu mehr Selbstvertrauen führt als Wissen.

Wieso ist ein Teil des Blattes vom neuen Tattoo (Bild rechts oben, linke Brust) hinter dem alten (?) Tattoo und schimmert leicht durch ? ... oder sehe ich das falsch ?

Hai, hier mal zu der (immer wiederkehrenden) Diskussion um Moari Tattoos (warum wird dies eigentlich bei einem Kreuz nicht diskutiert ?) eine Erklärung aus dem Netz (ohne den Wahrheitsgehalt zu prüfen) : Kirituhi versus Tā moko Für die Maori sind ihre traditionellen Tā-moko-Tattoos nicht nur ein ästhetischer Körperschmuck, sondern haben eine tiefe Bedeutung und symbolisieren Zusammengehörigkeit, Spiritualität, Herkunft und Kultur. Nicht nur wegen des Disney-Films Vaiana* erfreuen sich polynesische Tätowierungen und Maori-Tattoos wachsender Beliebtheit und werden auch immer öfter von Menschen getragen, die selbst keine Maori sind. Aber kann man sie sich stechen lassen, ohne Maori zu verärgern, weil man ihre Symbole trägt, ohne selbst Maori zu sein (Stichwort: cultural appropriation)? Um ihre Kultur zu schützen, aber gleichzeitig auch mit Bewunderern teilen zu können, unterscheiden die Maori zwischen dem Tā moko, das auf die traditionelle Art gestochen wird, und dem Kirituhi, einem Tattoo im Stil der Maori, das aber mit modernen Tätowiermaschinen gestochen wird. Während ein Tā moko immer eine besondere Bedeutung hat und Informationen über den Träger offenbart (zum Beispiel über den Status, den Job, die Familie und den Stamm) und ausschließlich Maoris vorbehalten ist, dürfen sich Nicht-Maori ein Kirituhi stechen lassen und dabei mit dem (Maori- oder Nicht-Maori-)Tätowierer auch eigene Designs, die das Leben des Trägers widerspiegeln, kreieren. Grüße PS : Selbst Träger eines Rücken Moari Tattoos von jemanden gestochen (maschinell), der in Neuseeland gelernt hat. (Warum wird, wenn nicht "erlaubt" Ausländern die Bedeutung der Symbole beigebracht ?)


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