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Mouzzi: Venice Mask

Hey - hier meine von Zoltán Krizsán tätowierte Maske, die bereits 3 Jahre alt ist!
Da bei dem frisch gestochenen bzw. nur kurze Zeit abgeheilten Bild vom April 2013 Interesse bestand, ein Foto meiner Tätowierung in paar Jahren zu sehen! :)

Dauer: 11-12 h (in 2 Sitzungen)

Bin immer noch sehr zufrieden mit der Qualität und überlege gerade, es zu erweitern (Innenseite OA)!

Venice Mask
7.4375
Durchschnitt: 7.438 (16 Stimmen )
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Hui da musst ich jetzt aber nachdem ich gelesen hatte das es ne Maske ist, genau gucken. Geht das nur mir so?

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Hier mal den link zum frischen....das mal ein Unterschied. ..uiuiuiui
http://www.tattoo-bewertung.de/tattoo/venice-mask
Aber immernoch schön...trotz der Blässe

 

Also wenn ich ehrlich bin habe ich auf den ersten Blick gar nichts erkannt, erst als ich das was Du geschrieben hast gelesen habe, hat sich ein Bild ergeben.
Es ist sehr umfangreich, eigentlich schon zu viel des Guten aber wenn man weiss was es ist und kann alles zuordnen ist es immer noch ganz gut aber schon Wahnsinn wie nach so wenigen Jahren schon die Farbe flöten gegangen ist.
Danke das Du es eingestellt hast. Ich wollte auch was in Farbe erweitern, bin aber jetzt wieder am Überlegen ....

 

Erst mal danke fürs Foto, sehr selten dass man sowas nach längerer Zeit zu sehen kriegt. Muss ehrlich sagen, nachdem ich das Bild vom frischen Tattoo gesehen habe, hätte ich nicht erwartet, dass es sich nach doch immerhin 3 Jahren und noch dazu am Oberarm, in einem wirklich guten Zustand befindet, bin ich angenehm überrascht. Natürlich behält ein Tattoo das so fein ausgearbeitet ist und mit sovielen weichen Schattierungen und doch viel Weiß nicht diese Klarheit wie zum Beispiel ein old school, aber ich finde es obwohl natürlich deutlich blasser, immer noch sehr schön.

 

Ich finde es immer noch wunderschoen!!! Klar ist es blasser, aber das tut der Wirkung keinen Abbruch, im Gegenteil, ich finde es sehr elegant! Fuer mich ist die Lesbarkeit gegeben.

 

Vielen Dank fürs einstellen!

Das Motiv ist von Hause aus recht überladen, sanfte Farben und weiche Farbübergänge. Alles Dinge, die einer langen Halt- und Lesbarkeit entgegen stehen.
Ich finde es hat sich erstaunlich gut gehalten. Mehr kann man nicht erwarten.
Sieht sehr gut aus.
Genauso sieht ein älteres Farbrealistic (kann man doch dazu zählen oder?) aus.

Man sollte beim direkten Vergleich bedenken-frisch gestochen knallen Farben sowieso, Haut noch feucht vom eincremen, wahrscheinlich gute Kamera, eventuell noch kleines bißchen nachbearbeitet.
Foto jetzt - normal eben. Und jeder der mal versucht hat selber seine Tattoos zu fotografieren weiß, dass man immer fassungslos dasteht und sich fragt wieso das auf dem Foto so scheiße aussieht.

Mir gefällt das gut.

 

Scheint so, als sei ich die einzige die das anders sieht. Ich mußte ebenfalls schauen, was hier überhaupt abgebildet ist. Und die schlechte "Lesbarkeit" des Tattoos spricht nicht gerade für es.
Das Bild ansich gefällt mir leider gar nicht. Mir gefällt es auch auf dem frisch gestochenen nicht, obwohl man da wenigstens spontan sehen konnte um was es sich handelt.
Ich finde es überladen ohne Ende, viel zu durcheinander und mir fehlen insgesamt im kompletten Bild ein paar klare Linien. Alles geht ineinander über.
Bewerten mag ich das nicht, denn dieses Wirrwarr ist mir nicht klar genug gestochen, das Gesicht ist nicht schön, die Nase spitz, der Mund sieht hasenzähnig aus und das Kinn ist eckig.
das Geschnörkel am Kinn sieht aus wie ein Bart.

 

Ich sehe keine Maske. Ein venezianisches Wimmelbild? Wird ja allgemein für gut befunden. Ergo habe wohl nur ich einen Knick in der Linse. Da enthalte ich mich mal der Bewertung...

 

schließe mich der Wildsau an. Finde es nicht besonders gut. Ein einziges Wirr Warr ohne Anpassung. Die Perspektive der Dame missfällt mir total und auch so sieht das aus, als hätte sich jemand mit Wasserfarben darauf ausgetobt. Mehr als 6 sind von meiner Seite nicht drin.

 

musste auch suchen...

 

Ihr seid erstaunt das dieses "ältere Tattoo" immernoch gut erhalten ist?? Leute das Ding ist gerade mal 3 Jahre alt...

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ich bin auch überrascht...
allerdings nicht über die tolle Haltbarkeit des Tattoos, sondern über die seltsamen Aussagen einiger, die die Haltbarkeit hochloben. Ich finde das Teil hat von Anfang an nicht funktioniert. Typisches NadelwerkNadelwerk-Tattoos suchen Tattoo...schön fürs Foto kurz nach dem Stechen.

Moderator
 

verfasst von cruze am 23. April 2013 - 13:39.

bei solchen arbeiten wäre es interessant ein foto abgeheilt zu sehen...

Cruze wusste schon vor 3 Jahren ein "Wahnsinnstattoo" richtig zu deuten!!
Was frisch Gestochenes ist immer geilooo! ;-)

 

Oha, das hat aber Farbe verloren.
Ich bleib doch liebe bei B/G

 

Typisches Beispiel für solche Tattoos... Only Bold will hold und das hier wird halt Matsche...

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Ich denke nicht, dass das auf lange Sicht haltbar ist. Der Farbverlauf ganz ohne Linien, das wird nicht so bleiben. Ist schön tätowiert, für den schnellen Effekt, aber bei Tattoo geht es um die Haltbarkeit auch in zehn bis zwanzig Jahren. Ich hoffe das sich die hellen Farben nicht auflösen und sich nicht vermatschen, denn wer will das in zehn Jahren ausbessern? Motiv 8*, Haltbarkeit 4*

Moderator
 

@ Portizzle: Jetzt lass mich bitte nicht dumm sterben.... Ich kapier jetzt ganz, ganz ehrlich nicht, was uns Jeck sagen will. Ehrlich nicht. (Schäm)

 

@ Sergeant: Ich sage, dass das Matsche ist und son fettes Traditional mit dicken Outlines für mich die einzige, haltbare Wahrheit ist...

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Bin auch gerade sehr irritiert...wie kann man ein gerade mal drei Jahre altes Tattoo, das nahezu alle Charakteristik, all die Effekte, all die Definition verloren hat, als positiv betrachten?

Drei Jahre! Drei läppische Jahre und das Teil sieht aus, als ob man mit dem Oberarm in den Wasserfarbenkasten gefallen ist...und das soll gut sein?

Mal ehrlich, Leute...vergleicht man den Status Quo mit dem frischen Tattoo, dann dürfte dem geneigten Betrachter doch nicht entgehen, daß es nicht nur diese Arbeit ist, die zufällig schlecht gealtert ist, es ist vielmehr die Stilrichtung des (Hyper-)Realismus, die sich in der Nachbetrachtung nicht für langlebige Tattoos eignet. Wie lange noch, bevor man sich von überirdisch leuchtenden Day One-Bildern nicht mehr blenden lässt? Wie lange noch, bis sich ein AugeAuge-Tattoos suchen für die Langzeitveränderungen allgemein etabliert? Nicht umsonst verwerfen viele Tätowierer, darunter einige der anerkannten Grössen des vor knapp 10 Jahren aufkommenden Realismus-Stiles, diese Art der Tätowierung, weil sie erkannt haben, daß die Kurzlebigkeit dieses Stiles dem Grundgedanken des tätowierens diametral gegenübersteht. Vielleicht ist das aber auch nur das Prinzip des Yin und Yang: Je weiter das Maul beim betrachten von Hochglanzbildchen offensteht, desto härter ist die Ernüchterung, sieht man , in was sich die "absolute Oberklasse" nach ein paar Jährchen verwandelt.

Für mich jedenfalls hat dieser ganze Hype um Realismus genau jetzt, knapp eine Dekade nach Entstehung, seinen turning point erreicht. Hoffentlich begreifen mehr und mehr Tattoointeressierte, was sie sich da auf lange Sicht auf den Pelz nageln lassen, sollten sie sich für eine dieser Arbeiten entscheiden.

Gerade letztens wurde ich von einigen belächelt, als ich Realisticinkern den Künstlerstatus absprach...man meinte, hierin Arroganz zu erkennen. Aber ich stehe zu meinen Äusserungen..für mich ist jemand, der ein pipifeines Motiv wie das obige einfach nur in die Haut prügelt, kein Künstler. Jemand, der die Fähigkeit besitzt, ein ebensolches Motiv in ein langlebiges Quasirealistic zu verwandeln ( nicht mehr Realistic als nötig, der Haltbarkeit wegen), der ist für mich ein echter Künstler, nicht einer, der es 1:1 hineinballert, ohne Rücksicht auf Haltbarkeit. Genau solche Fälle wie der obige scheinen mich in meiner Meinung zu bestätigen...und nur mal am Rande: mein semirealistisch übersetzter Thirty links auf den Rippen wird im Juni diesen Jahres 5 Jahre alt (2011) und schaut immer noch genauso definiert grimmig wie am ersten Tag, gerade weil mein Inker mir bei der Besprechung des Motives dringlichst geraten hat, das Motiv (Airbrush-Vorlage) in ein haltbares zu "übersetzen". Nachträglich nochmal danke dafür, Markus!

 

3 jahre und dann sowas...sorry, das ist schlecht!
und nach weiteren 2 jahren ist es dann ein gree hand aquarel style tattoo. schade drum

 

Naja, zum Präzedensfall eignet sich das aktuelle Foto jetzt aber auch nicht gerade. Schließlich vergleichen wir hier ein von Laienhand erstelltes Foto (leicht überbelichtet?) mit einem Photoshop-Kunstwerk. So wie auf dem ursprünlichen Foto von 2013 hat das Tattoo wohl nie ausgesehen und ob das aktuelle Bild technisch gelungen ist, wissen wir auch nicht. Überladen und unübersichtlich war das Motiv damals schon.
Insofern ist der Beweis für die mangelhafte Haltbarkeit hier für mich nicht überzeugend erbracht.
Ich habe allerdings einige arg "verblasste" Exemplare in Natura gesehen; daher widerspreche ich nicht grundsätzlich.

Aber Herr 30 spricht mir ansonsten aus der Seele. Einfach nur irgendein Bild von einem Medium (Papier) auf ein anderes (Haut) zu übertragen hat mit Kunst soviel zu tun wie "Mahlen nach Zahlen". Kann man handwerklich gut oder schlecht machen; den krativen, schöpferischen Akt hat wer anders erledigt. Hat hier in der Vergangenheit mal jemand sehr pointiert mit seinem Fotokopierer verglichen...

http://bine.knienieder.com/vorlagen/zahlen/zahlen07.jpg

Abgesehen davon: Haut ist als Farbträger ganz anders beschaffen als Fotopapier. Letzteres kann allerfeinste Bildinformationen in brillianter Farbqualität für Jahrzehnte bewahren. Erstere nicht.
Wer das leichte verblassen und verschwimmen der Tattoos nicht schon beim Entwurf des Motivs berücksichtigt, hat den Wesenskern des tätowierens nicht verstanden. Zeitlosigkeit in Motiv UND Ausführung sind wesentlich für ein gelungenes Tattoo. Aber in Zeiten des lasers habe ich vielleicht unrecht...

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