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Monkey Man

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Letzte Kommentare von Monkey Man

Da flattert die Muschi… Ich verstehe die Symbolik nicht, ist auch egal, handwerklich ist das Teil ok.

Du lässt dich mit Katzenpfoten zutackern?

Da erübrigt sich jeder Kommentar.

Eine eigene und so gelungene Interpretation eines sattsam bekannten Themas ist für mich der Gipfel der Tätowierkunst.

Sehr schön, das Lettering hätte noch ne Idee grafischer daherkommen dürfen. Ansonsten aber einigermaßen präzise und mit schönen Farbverläufen.

Klar und sauber gestochen, gleichzeitig aber auch zart und feminin. Es gibt nicht viele Künstler, die so widersprüchliche Qualitäten in einer Arbeit vereinen können. Hier ist das gelungen.

Alles richtig gemacht.

Sorry, musste dreimal hinschauen um das Motiv zu verstehen, die Arbeit hätte für mich leichter lesbar und generell plakativer daherkommen müssen. Trotzdem beeindruckend.

Klarer, sauberer, präziser geht es wohl nicht mehr. Handwerk in Vollendung. Was mir fehlt, ist das „Storytelling“ das den Arbeiten der Künstlerin sonst innewohnt, hier ist „nur“ reine Ornamentik. Allerdings in perfekt. Deshalb nur 10 statt der sonst üblichen 11 Punkte.

Das tut beim Betrachten etwas weh. Das Carpe Diem an genau dieser Stelle finde ich ziemlich witzig, der Witz hätte eine handwerklich überzeugendere Umsetzung verdient.

Ein kleines Juwel, dezent, elegant, gut platziert und in seiner scheinbaren Einfachheit von großer Raffinesse. Handwerklich perfekt. Die Symbolik erschließt sich dem Betrachter nicht unmittelbar, sie bleibt individuell deutbar. Schnörkel - Stern - Schnörkel - Stern… Ein Morsecode? Auf verschnörkelten Wegen zu den Sternen? Ad Astra! Vielleicht die geheime Botschaft zweier Liebender? Wir werden es nicht erfahren. Am Ende finden wir die Bedeutung dieser wunderschönen Miniatur in uns selbst. Man mag die Platzierung kritisieren, beim Tragen von Schuhwerk könnte das Werk im Laufe der Zeit entschwinden. Aber genau hier setzt die zweite Ebene an: Die Vergänglichkeit ist hier künstlerisch genial dargestellt. Mit der Zeit vergeht das Werk. Vergeht auch der Mensch. Ein rätselhaftes Memento Mori. Ein Kunstwerk mit integrierten Verfallsdatum. Wobei der Zeitpunkt des Entschwindens nicht bekannt ist. So wie der Zeitpunkt unseres Entschwindens aus der Welt der Lebenden uns nicht bekannt ist. Aber einen Sommer lang wird es halten. Einen glücklichen Sommer lang. Den Sommer des Lebens symbolisierend. Der Sommer zweier Liebender, der auf ewig zum Paradies der Erinnerung werden wird. Das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können. „Denn alle Lust will Ewigkeit, will tiefe, tiefe Ewigkeit.“ Nietzsche. Diese Arbeit wühlt mich auf, sie erschüttert mich. Das ist große Kunst.

Fein und präzise.


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