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Monkey Man

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Letzte Kommentare von Monkey Man

Je mehr Bedeutung und je länger die Diskussion...

Ich bitte zu bedenken, dass die Katze einen Unfall hatte.

Der HSV ist auf dem ersten Platz!

Ja, immer wenn man denkt, besser kann es nicht werden... Die Gratwanderung zwischen plakativ/haltbar und fein detailliert wurde hier wohl perfekt gemeistert. Tolle Farben, tolle Farbverläufe, das Ganze ausreichend abstrahiert um klar lesbar zu bleiben und doch fein genug um liebevoll detailliert und durchdacht daherzukommen. Dazu eine räumliche Wirkung, die mich umhaut. Die Lichtreflexe in den Gläsern und die Farbverläufe im Bier sind perfekt. Und überall und rundherum saubere Outlines. Sowas sieht auch übermorgen noch gut aus. Auch das Arrangement der Motive ist gelungen. Einzig die Hopfengranate hätte ich mir eine Idee kleiner gewünscht, daher nur 12 Punkte von mir. Bei der Künstlerin würde ich auf irgendeine weltenschwere "Bedeutung" scheißen und sie einfach machen lassen. Oder mir ein Wannadoo aussuchen. Oder nur grob einen Wunsch äußern und dann sagen "mach mal".

Hoffentlich bleibt es eine Fantasie.

Achja, richtig. Ja, trotz ganz viel Bedeutung finde ich Hundepfoten wenig geeignet als Tattoomotiv. Da unterscheiden wir uns tatsächlich wieder.

Klassisch und gut. Sortenrein.

Gabriel Wolff ist ein toller Künstler und die Arbeit, die er geleistet hat, finde ich schlicht großartig. Kalligraphie ist eine wunderbare Kunstform und der Löwe, gebildet aus dem Bibelzitat (Buch Daniel, Vers 6:23) gefällt mir sehr. Es erinnert mich an das wunderbare Spiel mit den Anfangsbuchstaben in mittelalterlichen Bibeln. Da erwuchs oftmals aus einem (oder mehreren) Buschstaben eine komplette Illustration dessen, was es auf der Seite zu lesen gab. "- 23 Mein Gott hat seinen Engel gesandt, der den Löwen den Rachen zugehalten hat, sodass sie mir kein Leid antun konnten; denn vor ihm bin ich unschuldig, und auch gegen dich, mein König, habe ich nichts Böses getan." https://www.gabrielwolff.com/ Auch die Tätowiererin kann was. Ihre Arbeiten finde ich sehr gut. Die kann Newschool, Grafik und sogar Aquarellstyle (!) sieht bei ihr wirklich gut aus: https://stich.hamburg/tattoo/katha/ Die Kombination von Kalligraphie und Tätowierkunst funktioniert hier aber leider nicht so gut. Für ein Tattoo ist die feine kalligraphische Arbeit irgendwie nicht plakativ genug und die Positionierung finde ich auch schlicht misslungen. Trotzdem beeindruckt mich die Arbeit. Hier hat sich jemand Gedanken gemacht und Kosten und Mühen nicht gescheut um zwei hervorragende Künstler für sein Projekt gewonnen. Ich finde es fast tragisch, dass das Ergebnis nicht so ausfällt, wie ich (laie) es angesichts der Entstehungsgeschichte erwartet hätte. Eigentlich stehe ich auf dem Standpunkt, dass ein Tattoo ohne Erklärungen wirken muss. Hier sehe ich mich gezwungen, eine Ausnahme zu machen. Oder mir selber zu widersprechen. Die Erklärung zum Tattoo lässt es mich in einem anderen Licht sehen. Subjektive 8 Punkte von mir. Und viel Sympathie für den Träger und die Künstler.

Auch handwerklich gut umgesetzte Hundepfoten wollen mich nicht begeistern. Die sehen alle immer mehr oder weniger aus wie Flecken. Nicht alle Motive eignen sich als Vorlage für eine Tätowierung.

Die einzelnen Elemente für sich finde ich gelungen. Allerdings haut mich die Zusammenstellung, der Stilmix, nicht so wirklich aus den Puschen. Optisch ist das Teil nach unten hin zu kompakt geraten. In Natura aber wohl ganz gut anzuschauen.

Hast du eigentlich auch was Eigenes zum Tattoo zu sagen (Meinung, Begründung, Argumente...) oder kommst du hier nur noch angeschissen um rumzustänkern?

"- Warum wird das nicht bei einem Kreuz diskutiert?" Wird es. Sogar sehr kritisch. Einfach mal ältere Beiträge hier lesen. Abgesehen davon ist das Kreuz ein Symbol, das tief verwurzelt ist in unserer Kultur. Selbst Atheisten wissen, wofür es steht. Ich bin Christ. Ich kenne die Bedeutung des Kreuzes sehr genau. Ich fände es irgendwie befremdlich, wenn sich Maori mit Kreuzen und Christus schmücken würden. Weil sie die schön finden oder aus "Bewunderung für unsere Kultur." Ich würde das niemanden verbieten wollen. Toll finden muss ich es aber auch nicht. Es gibt Chinesen, die eine christliche Hochzeit in einer Kulissenkirche simulieren, so wie sie hinterher in einen nachgebauten "bayerischen" Biergarten gehen. Wie gesagt, verbieten will ich es niemanden. Aber applaudieren tu ich nicht. Und ich zweifle einen Text an, der schwungvoll sagt, was "die Maori" denken. Viele indigene Völker kämpfen um ihre kulturelle Existenz und sind sich dabei nicht untereinander einig. "Die Maori" gibt es nicht. Auch mischt der zitierte Artikel Kultur und Religion und Spiritualität. Google-Wissen ersetzt eben keinen echten Einblick in eine Kultur. Wer eine fremde Kultur bewundert, der sollte sie auch respektieren. Respekt kann bedeuten, dass man sich eben nicht mit fremden Symbolen schmückt.


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