Wenn wir's schon in der Box hatten dann können wir es auch hier machen (Bevor wir nun immer die Box damit belagern :D ).
Ich lese gerade 2 Bücher:
Simon Beckett - Voyeur
Der angesehene Londoner Gallerist Donald Ramsey ist fasziniert von Anna, seiner jungen Assistentin. Als er erfährt, dass sie einen Freund hat, wird seine Faszination zur Besessenheit. Er muss Anna von diesem Mann trennen, koste es, was es wolle. Ein Gigolo wird auf Anna angesetzt, doch Donalds Intrige gerät auf entsetzliche Weise außer Kontrolle.
Wenn Bessenheit zum Mord führt. Die Geschichte einer sexuellen Obsession
-> Bin ca bei der Hälfe und finde es bisher so lala... Die Beschreibung verspricht bisher mehr als das Buch zu bieten hat.... Vllt reißt es die andere Hälfte nochmal rum
http://www.krimi-couch.de/krimis/simon-beckett-galerie-der...
Richard Laymon - Furien
In unseren Städten lauern Bestien! Ein Kinobesuch wird für Marty zum schlimmsten Albtraum, als sie den Kerl sieht, der hinter ihr sitzt. Willy der Mann, der vor zehn Jahren in ihre Wohnung einbrach und sie vergewaltigte. Er ist raus aus dem Gefängnis. Er ist auf der Jagd nach ihr. Willy ist eine Furie …
FURIEN - ein Kurzroman und 12 weitere Begegnungen mit dem Grauen.
Amazon.com: Schockierende Storys des "Stephen King ohne Gewissens" ... Sex, Action, Spannung, Abenteuer, Gewalt ... Oh, die berauschende Gewalt!
*hüstel*
-> Sagen wir es mal so, der werte Richard ist durchaus sehr detailverliebt was die Beschreibung der einzelnen Szenen (Sex/Gewalt ) angeht. Schwarzer Humor kommt auch nicht zu kurz und liest sich erstaunlich gut (wenn man die nicht gerade geringe Gewalt bedenkt).
naja, "liebe" ist das ja nicht wirklich... ^^
wie geschrieben... für hartgesottene!
früher auch gern gelesen (gefällt mir heute vom zeichenstil her aber nicht mehr so): seimaden und cantarella.
@ Vishes, die japanischen Folgen sind die einzige wahren Folgen. Grad wenn One Piece so zugeschnitten wird, dass es im Kinder- bzw. Jugendprogramm läuft, hat es nimmer so viel vom Original...
in gebundener Form draußen ist.... ^^
oooh dann kannst du dich aber extrem drauf freuen, was in den nächsten Bänden noch kommt !! :-) Mit dem, was auf Dressrosa und mit Doflamingo abgeht, hat sich Oda das Genie selbst übertroffen!
Ich kann immer nicht abwarten, bis der deutsche Manga
Hat jemand nen guten Tip für mich; ich brauche was in English, was nicht alzu schwierig ist, aber trotzdem ne Herausforderung. Habe erst grad "The Hunger Games" durch und fand es textlich perfekt auf meine Englishkenntnisse zugeschnitten ^^ Ich les sonst gerne Psychothriller (Karin Slaughter, Fitzek, Mcfadyen), vielleicht habt ihr da was für mich (Die Spannung sollte ja mit ner fremden Sprache nicht verloren gehen...)?
wenn hunger games gut gepasst hat, dann lies divergent. gleiches niveau (gleiche story^^).
@Lenny; hab ich eben auch schon drüber nachgedacht...wurde mir auch schon empfohlen von Felix, weiss aber nicht ob mir das liegt lol Mich hat der Film eben enttäuscht...hast es gelesen?
Hunger Games hab ich auch alle auf Englisch gelesen..früher hab ich immer die Harry Potter Bände auf Englisch gelesen. Also wahrscheinlich willst du dir die net alle nochmal geben :D aber die finde ich vom Niveau her auch so HungerGames-mäßig.
Ich les eigentlich alle Bücher auf Englisch, aber ich les halt fast keine Bücher, das is das Problem xD Den einzigen Roman bzw. Romanreihe, die ich in meinem Leben noch gelesen hab: Black Dagger
Ist vom Niveau her auch machbar...so wie Hunger Games und HP eben. Ich bin überhaupt kein Vampir-Geschichten- und Lese-Typ, aber die Reihe is echt interessant und spannend.
jup; war wie hunger games... in jeglicher hinsicht.
die filme sind immer schnulziger als die bücher, vor allem wenn man sie im origninal liest.
ähnlich wäre auch die matched-reihe... auch so eine youth-novel, rebellion-liebes-dings, aber ein etwas anderes stetting. sprachlich wieder sehr ähnlich vom schwierigkeitsgrad her.
@nico: lol HP hab ich nichtmal die Filme gesehen *Asche auf mein Haupt*, eigentlich ein absolutes NO-GO xD Vampirig bin ich auch nicht... schau mir das Black Dagger Zeugs aber mal an.
Edit: huch, schon die Covers von Black Dagger sind mir ein Graus ^^
@Lenny: Ok, dann werde ich mal das Divergent Zeugs ansehn, hoffe es gibt die in meiner Stammbib.
Wie stehts eigentlich mit LOtR? Sehr anspruchsvoll und langweilig?
hab nur den hobbit im original gelesen; etwas altbackener von der sprache her würd ich sagen, aber auf jeden fall zu bewältigen!
wenn lotr schon ok für dich ist (inhaltlich), dann muss ich einfach a song of ice and fire (game of thrones) empfehlen! für mich einfach das beste, was ich je gelesen habe! (auch die anderen bücher des autors sind toll!)
*fleissig aufschreibt*
Auch schon alt, aber immer wieder empfehlenswert: Douglas Adams "The Hitchhiker's Guide to the Galaxy" (Alle Bände!). Da sind so viele Gags drin, die bei der Übersetzung komplett verloren gingen (so manch Wortwitz lässt sich eben nicht übersetzen). Ist sprachlich ein Bisschen eine Herausforderung, eben auch wegen der Wortspiele, aber nicht so schwierig, daß man die Lust verliert. Im schlimmsten Fall versteht man einen Witz nicht. Aber auch dann bleiben noch genug übrig :-D
das hab ich auch noch daheim stehen und noch nicht gelesen... muss ich endlich mal nachholen!
auch gut auf englisch... ;)
https://translate.google.ch/translate?hl=de&sl=de&tl=en&u=...
Oder lies doch mal irgendeinen wissenschaftlichen Text auf Englisch...habe gehört, die sollen auch schön einfach sein!
yeah, tattoo review! best site on the internet!
@fusso; damit hab ich schon beruflich genug zu tun, danke.
lol Cruzle ;)
da könnte ich zB justice von michael sandel empfehlen. oder auch sein buch what money can´t buy.
da muss man sich halt für das ganze ethik-zeug interessieren.
edit: oh, das war ironisch gemeint?? -.-
Soeben "Der siebte Tod" von Paul Cleave beendet.
Etwas anders geschrieben als die üblichen Thriller, nämlich aus der Sicht des Täters. Es las sich leicht, ist spannend, teilweise witzig und zynisch. Und irgendwie empfindet man im Lauf des Buches sogar sowas wie Sympathie mit Joe.
Kurzbeschreibung: Mein Name ist Joe. Ich bin ein netter Kerl. Aber manchmal bringe ich Frauen um.
Joe hat sein Leben scheinbar fest im Griff - tagsüber jobbt er als Putzmann bei der Polizei, abends geht er anderen Tätigkeiten nach. Er denkt daran, seine Fische zweimal täglich zu füttern und seine Mutter mindestens einmal pro Woche zu besuchen, obwohl er ihren Kaffee ab und zu mit Rattengift verfeinert. Er stört sich kaum an den Nachrichten über den Schlächter von Christchurch, der - so wird behauptet - sieben Frauen umgebracht hat. Joe weiß, dass der Schlächter nur sechs getötet hat. Er weiß es ganz einfach. Und Joe wird diesen Nachahmer finden; er wird ihn für die eine Tat bestrafen und ihm die anderen sechs Morde anhängen. Ein perfekter Plan, denn er weiß bereits, dass er die Polizei überlisten kann. Das Einzige, was noch getan werden muss, ist, sich um all die Frauen zu kümmern, die nicht aufhören, ihm im Weg zu stehen.
da fällt mir ein:
american psycho hab ich vor vielen jahren gelesen und damals auch gut gefunden. vielleicht wär das auch was für dich, emily!
gerade angefangen:
do androids dream of electric sheep? von philip k. dick.
Krähenmädchen: Band 1 der "Victoria-Bergman-Trilogie" von Erik Axl Sund
Kurzbeschreibung:
Stockholm. Ein Junge wird tot in einem Park gefunden. Sein Körper zeigt Zeichen schwersten Missbrauchs. Und es bleibt nicht bei der einen Leiche ... Auf der Suche nach dem Täter bittet Kommissarin Jeanette Kihlberg die Psychologin Sofia Zetterlund um Hilfe, bei der eines der Opfer in Therapie war. Ihr Spezialgebiet sind Menschen mit multiplen Persönlichkeiten. Eine andere Patientin Sofias ist Victoria Bergman, die unter einem schweren Trauma leidet. Sofia lässt der Gedanke nicht los, bei ihr irgendetwas übersehen zu haben. Schließlich müssen sich Jeanette und Sofia fragen: Wie viel Leid kann ein Mensch verkraften, eher er selbst zum Monster wird?
Ein spannendes Buch, das Lust darauf macht, die Folgebände auch zu lesen und das ist zugleich das Manko, weil zum Schluss zwar vieles geklärt ist, aber doch noch offene Fragen bleiben, die wahrscheinlich in den nächsten Bänden erst geklärt werden.
Narbenkind: Band 2 der "Victoria-Bergman-Trilogie" von Erik Axl Sund
Lang nicht so gut wie Teil 1
@LennyRemi eine Klassiker der prosaischen Kybernetik! Zur Vertiefung als Tip von mir diverse Aufsätze Heinz von Foersters (leider keine Monographien vorhanden, aber zu seinen 'second order cybernetics' gibt's einiges). Auch gut in diesem Zusammenhang: Humberto Maturanas 'Biology of Cognition'. Wenn du danach noch George Spencer Browns 'laws of Form' (Vorsicht: elegant, aber Erkenntnisgewinn = 0) drauflegst, bist du gerüstet für alles von Niklas Luhmann. Sein Frühwerk zur Systemtheorie ('soziale Systeme'; auf keinen Fall sein Spätwerk 'Gesellschaft der Gesellschaft') zieht den radikalen Konstruktivismus auf die gesellschaftliche Ebene. Nach dem ganzen erkenntnistheoretischen Kram und der Frage danach, was das alles soll (zur Hölle!), fallen da die Groschen reihenweise. Empfehle ich dir übrigens besonders im Vergleich deutsch/englisch, da tun sich teilweise Abgründe auf. Noch so ein Grund meiner Meinung nach, warum die anglophone Luhmann-Rezeption immer noch auf dem geistigen Niveau einer Grundschulklasse rumstümpert.
Doktor fussos Lektüre zum fortbilden für jederman :-))
danke für die tipps, fusso (oder muss ich jetzt auch dr. mortale schreiben^^).
ich hoffe, ich find da mal zeit dafür! das sind ja alles keine sachen zum mal nebenher lesen... hab ich zB bei habermas gemerkt -.-
für die "tierfreundInnen" hier kann ich noch etwas empfehlen:
zoopolis. a political theory of animal rights von will kymlicka und sue donaldson
hier wird eine verbindung zwischen den gängigen tierrechtstheorien und "menschlichen" politischen rechtskonzepten aufgebaut. als ergebnis wird eine "welt" präsentiert, in der die beschriebenen rechte von nicht-menschlichen tieren und die unterschiedlichen verpflichtungen der menschen bestimmten gruppen von tieren gegenüber konsequent umgesetzt werden.
innovativ daran ist die anerkennung von unterschiedlichen beziehungsgeflechten zwischen menschen und anderen tieren und den daraus resultierenden verpflichtungen. während die "wildnis" als souverän gilt und menschen grundsätzlich keine moralische verpflichtung zur intervention haben, so werden jene tiere, die über generationen vom menschen beeinflusst wurden (domestikation etc.) und somit kaum mehr alleine überleben würden, "eingebürgert". aus der historischen schuld der menschheit erwächst also eine verantwortung für das wohl der lebewesen.
auf für nicht-philosphInnen wirklich gut lesbar.
Ob ich Niklas Luhmann auf Deutsch, Englisch oder Kisuaheli lese ist wurscht; der ist mir zu hoch. Ich warte immer noch auf "Luhmann für Dummies"...
@Hafensänger: Mir sind zu Luhmann zwei Einführungen bekannt (obwohl man sich sicherlich über die mannigfaltige Nachfolge-Literatur zum Beispiel seines 'Meisterschülers' Dirk Baecker auch indirekt einarbeiten kann):
1.) Reese-Schäfer: Niklas Luhmann zur Einführung (in der zig-fachsten Auflage. Wie bei allen Werken von Reese-Schäfer, unerheblich, ob er nun zu politischer Philosophie oder sozialen Systemen schreibt, wurde ich auch hier stets von dem Gefühl beschlichen, dass er - in bester wissenschaftsdogmatischer Manier - zwar 'begreift', nicht jedoch 'erlebt' - um es mit den Worten des großen Hans-Peter Dürr zu sagen. Das führt dazu, dass man zwar eine gute Übersicht zum Theoriegebäude Luhmanns erhält, ein mit 'Bedeutung' aufgeladener Anwendungsbezug bleibt allerdings stets hinter jenem Schleier des 'nicht-Erlebens' verborgen, der - meiner Meinung nach - für Karrieristen wie Reese-Schäfer so typisch sein kann).
2.) Kneer/Nassehi: [irgendwas] Luhman [irgendwas] (ich war jetzt zu faul, den genauen Titel zu googlen, aber man findet es wahrscheinlich sofort). Das Buch wird als Einführung zu Luhmann immer wieder genannt und empfohlen - gleich vorweg: ich kenne es nicht. So geht es mir mit allen weiteren Arbeiten Nassehis (und Kneers, von dem ich allerdings nicht sicher zu sagen weiß, was oder ob er sonst noch veröffentlicht hat) auch, noch dazu ist Soziologie nicht mein Hauptarbeitsfeld. Allerdings teilen wir uns den ein oder anderen Freund bzw. Kollegen, und diese wiederum sind in der Mehrheit nicht restlos begeistert von Nassehis Luhmann-Exegese. Gut verständlich und zur Einführung geeignet soll das Buch aber allemal sein.
Luhmann kann in der Tat sehr zäh sein und ich würde viele Teile seines Werkes nur unter Vorbehalt und mit geistig stets angesetztem Rotstift lesen - allerdings ist er tatsächlich als einer der letzten großen 'Klassiker' (kein entscheidender Rückbezug auf andere Theorien) zu werten und damit eigentlich einfach 'Pflichtlektüre'. Unter dem Strich kann ich nur sagen: es lohnt (und mit einer Einführung - sei es über Sekundärliteratur oder mittels 'Grundlegendem' - kann man sich viele Kapitel seines Werkes sparen: er wiederholt sich gern).
@LennyRemi: ich sollte mich - nein, ich müsste mich eigentlich dringend - mehr mit dem Gebiet der Ethik beschäftigen. Meine Wissenslücken dort sind frappierend und ich kann eigentlich immer nur hoffen, dass mir niemand 'auf die Schliche kommt'. Danke für den Tip also und immer her mit neuen Anregungen. Grundlegende Arbeiten zur (Tier-)ethik sind mir einzig von Robert Spaemann bekannt, der - in seiner unnachahmlich klaren und präzisen Ausdrucksweise - ein Lesegenuss auf diesem (wie auf jedem anderen) Gebiet ist - selbst wenn man seine Schlussfolgerungen nicht uneingeschränkt teilen mag. Wunderbar - und leicht verständlich - in diesem Zusammenhang ein (auf - so glaube ich - Youtube verfügbares) Interview Spaemanns mit Richard-David Precht: mit welch väterlichem Ton dieser Grandseigneur der Philosophie den hanebüchen-unsinnigen und einzig um größtmögliche Wirkung bemühten Fragen dieses Hanskaspers begegnet...allein das ist es wert (und nebenbei ist es sicherlich auch eine Lektion, die für hier weiterhilft: man muss nicht immer auf jeden Unsinn einsteigen).
Und bitte bei Fusso bleiben, ich bin ja nicht Helmut Kohl :)
Der Totenerwecker war so cool :)))
Danke@Hexe für den Tip
Irene Dalichow - Krafttiere
Nicht "hoch wissenschaftlich" - dennoch nicht weniger interessant :)
Habe gerade Leichenfresser von Brian Keene gelesen.
Der Titel lässt völligen Trash vermuten, dem ist aber nicht so..... ist beinahe schon tiefgründig
Andreas Franz - Das Todeskreuz, ein Krimi, gibt´s ne Serie von, hab leider den Teil danach zuerst gelesen und kann eine/n schon als Mörder/in ausschließen ;) Naja, ganz gut geschriebene, aber im Vergleich zu so manch anderen Krimi´s kackt er schon was ab.
Alles muss versteckt sein von Wiebke Lorenz hat mir sehr gut gefallen !
ich hatte ja weiter oben mal die maze runner-serie empfohlen und würde dazu nun mein endgültiges resümee abgeben.
aufgrund von spoiler-gefahr mach ich das mal in einem antwortkommi:
->
hier hat ja schon lange keiner mehr geschrieben da mach ich mal weiter.Ich hab grad ein echt verstörendes krankes extrem Buch gelesen: Der Teratologe
Ich lese zur Zeit Passagier 23 und ich muss sagen Herr Fitzek hat sich mal wieder selbst übertroffen, tolles Buch!
Ich habe gestern den 5. Band der Peter Grant-Reihe von Ben Aaronovitch:"Fingerhut-Sommer".
Ich mag halt den Mix aus Crime und Urban Fantasy und den Hauptcharakter Zauberschüler und Constable Peter Grant....
Davor habe ich "Die Räuber vom Liang-Schan-Moor" gelesen, als kleine Vorbereitung für meinen Turtleback-Rücken und einfach weil es mich interssiert hat.
Außerdem habe ich noch eine japansiche Märchensammlung gelesen.
Waren beide sehr gut.
Eines meiner nachhaltigsten Leseerlebnisse hatte ich bei John Niven "Kill your Friends".
Das Buch ist auf deutsch und es dreht sich grob um die Vorgänge in der Musikindustrie. Producer,Manager,unerfahrene junge Musiker usw.
Das Buch ist so bitterböse wie man es sich nur vorstellen kann und gleichzeitig an schwarzem Humor kaum zu übertreffen.
Sex,Intrigen,Drogen und jeder bescheißt jeden.
Ist keine Dolumentation, sonder eine fiktive, extrem fiese Geschichte.
Bela B. hat geschrieben: "Ein Hooligan von einem Buch. Und jeder, der noch an das Gute in der Musik
glaubt, kriegt's hier mit einer mit Nägeln versehenen Baseballkeule besorgt! Für mich das Buch des Jahres!"
Bin gerade im Urlaub und komme dadurch endlich mal zum lesen.
Was eigentlich total dämlich ist, denn ich könnte natürlich auch zu Hause lesen.
Mache ich aber nicht.
Weil ich da irgendwie nie Zeit habe.
Was auch wieder Quatsch ist, weil ich gefühlt jeden Abend mindestens 30min damit verbringe durch die TV Sender zu zappen. Meistens erfolglos.
Wahrscheinlich bin ich einfach nur zu faul, um im normalen Alltag zu lesen.
Naja.
Hier habe ich bisher gelesen:
Arnaldur Indridason "Eiseskälte" - schleppt sich so dahin.War immer kurz davor aufzuhören. Habe dann aber doch tapfer bis zum Schluß durchgehalten. War nix für mich.
Hans Koppel "Gequält" - kurzweilig, mit ein paar echt witzigen Stellen. Spielt in Dänemark. Es machen mit...2 Journalisten (einer davon schwul), mehrere Bullen, eine extrem ausgefuchste Puffmutter und ihr Bodygaurd, sowie diverse Familienmitglieder, die dann auch gerne mal das Zeitliche segnen.
Kann man gut lesen. Kann ich empfehlen.
Der Titel "Gequält" ist mir völlig schleierhaft. Keine Ahnung warum das Buch so heißt.
Michael Robotham "Todeswunsch" - ein Kracher! Ich war echt beeindruckt und habe den Schinken in 2 Tagen gelesen. Richtig spannend, intelligent aufgebaut, vielschichtig, zum Teil irre witzige Dialoge. Bis zum Schluß weiß man immer noch nicht 100%ig welchen Anteil eigentlich jede Person nun ganz genau hat. Toll.
Auch hier ist mir der Buchtitel ein Rätsel. Niemand hat dort den Wunsch, sich von der Brücke zu stürzen.
Fakt ist, dass ich mir Mr.Robotham merken werden.
Jetzt lese ich gerade von Sebastian Fitzek "Der Nachtwandler"
Mysteriöse Story, liest sich nicht schlecht.
Zur Abwechslung, hat hier der Buchtitel auch was mit dem Inhalt zu tun.