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Tätowierer mit nationalsozialistischem Gedankengut bei tattoo-bewertung.de???

Erst einmal muss ich sagen, dass ich echt schockiert bin.
Da mir die schönen und kontrastreichen Tattoos eines ganz bestimmten Tätowierers hier, sehr gut gefallen haben, wollte ich mir in sozialen Netzwerken noch mehr Tattoos von ihm anschauen. Dafür nutzte ich google, und war alles andere als begeistert, als ich sah WAS er noch so alles sticht, bzw. welche Einstellung er hat.

Genauer gesagt geht es hier um Marco von PikAss. Ich habe ihn hier immer als netten und sympathischen Künstler erlebt. Umso entsetzter war ich, als ich z.B. Fotos von seinen eigenen Tattoos gesehen habe. So hat er bspw. in Runenschrift "HERRENRASSE" auf der Brust tätowiert. Daneben auch die "schwarze Sonne", das "eiserne Kreuz" etc.
https://linksunten.indymedia.org/de/node/121094

Und dies sticht er wohl auch gerne. Auf seinem Instagramprofil postete er erst vor 2 Wochen ein Bild von einem Portrait, was er gestochen hat. Es zeigt ein WEHRMACHTSSOLDATEN. Darunter stehen u.a. die Hashtags #Wehrmacht #soldier #proud #Deutschland:
https://www.instagram.com/p/-lk57WP2uS/?taken-by=marcopika...

Vor 5 Wochen postete er ebenfalls ein Tattoo, was er gestochen hat: Ein eisernes KreuzKreuz-Tattoos suchen. Klar gab es das auch schon vor Hitler. Aber er tätowierte zusätzlich die Jahreszahl 1939 darauf!
Also das Jahr, wo der 2. WK begann...das Jahr, wo Hitler das eiserne KreuzKreuz-Tattoos suchen zur höchsten Kriegsauszeichnung machte!
Auch hier wieder der Hashtag "Wehrmacht"
https://www.instagram.com/p/9lhUoVv2l5/?taken-by=marcopika...

Seine nationalsozialistische Einstellung spiegelt sich auch u.a. in seinem Facebook-Profil wieder. Als ein guter Freund von ihm an Krebs starb, schrieb er auf die Facebookseite eine Kondolenz, in der er sich von seinem "Kameraden" mit den Worten "SIEG H**L" verabschiedete.
Bei seinem verstorbenen Freund handelt es sich übrigens um Helmut Sokol, eine "Legende in der rechtsextremen Szene", da er u.a. Begründer von HogeSA (Hooligans gegen Salafisten) war. http://www.taz.de/!5235150/
Naja, wahrscheinlich ist er jetzt nicht mehr so beliebt. Schließlich kam raus, dass er ein Spitzel vom BV war. :D

Aber, um wieder zu Marco zu kommen... hier seht ihr das Foto von seinem Kondolenzeintrag über Facebook: https://linksunten.indymedia.org/de/node/156320

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Das waren nur einige Beispiele, von den Dingen die ich heute entdeckt habe. Falls ihr noch mehr wissen wollt: Tante Google ist eure Freundin. ;)

Hab echt lange überlegt, ob ich das hier echt posten soll, aber ich finde, dass jeder von uns ein Recht hat, sowas zu erfahren!


 

Auch wenn ich mit dem gesagten nicht zu 100 Prozent konform gehe, trotzdem danke für dieses Statement.

 

Super Einstellung und Stellungnahme von Martin. Kann ich so in allen Punkten fett unterschreiben.
Danke Martin für die aufklärenden und hoffentlich abschließenden Worte zu dieser Diskussion.
Topp. Beide Daumen hoch!!

 

Ich finde es zwar nicht ganz passend , dass hier MusikMusik-Tattoos suchen - und Filmgeschmack mit dem öffentlich zur Schau gestellten Rechtsradikalismus verglichen werden , kann aber damit Leben, dass ein User aufgrund von Verfehlungen außerhalb dieser Seite, hier nicht gesperrt wird.
Ich denke aber weiterhin, dass es ein Muss für jeden freiheitlich demokratisch denkenden Menschen ist, auf die Gesinnung dieses Users hinzuweisen.

 

Da Aktuell wieder ein Werk von Marco Piekass Tattoo aufgetaucht ist , habe ich unter seinem NamenNamen-Tattoos suchen noch einen etwas aktuelleren Artikel von 2017 gefunden. Offenbar ist er immer noch stolzes Mitglied der Herrenrasse.

 

Als Reaktion auf eine Pressemitteilung der Antifaschistischen Initiative Heidelberg (AIHD/iL) hat die „Schwetzinger Zeitung“ am 16. Juni 2017 einen Artikel unter der Überschrift „Ketscher streitet Beteiligung an Nazi-Vorfall ab“ veröffentlicht. Mit dem „Ketscher“ ist der Tätowierer und Geschäftsmann Marco Berlinghof gemeint. Schon 2014 und 2015 waren die rechten Aktivitäten und Kontakte des Nazis von der AIHD thematisiert worden. Jetzt war der Tätowierer im Zusammenhang mit Nazi-Auschreitungen am 9. Juni 2017 auf Mallorca aufgefallen, die ein großes Medienecho hervorriefen.

Mehr Bilder gibt es auf Linksunten

Dass er am 9. Juni im „Bierkönig“ auf Mallorca anwesend war, kann Marco Berlinghof aus Ketsch nicht leugnen. Es gibt schließlich genügend Fotos und Videos von diesem Abend. Auch sein Tätowierer-Kollege Patrick Dillinger, der ebenfalls im „PikAss Tattoo“ in Ketsch arbeitet, war bei der Aktion in Palma anwesend. Er ist zusammen mit Berlinghof und weiteren Anhängern der rechten Szene, darunter mindestens zwei Mitglieder der rassitsichen „Hammerskins“, auf einem Poserfoto zu erkennen.

Nein, er sei kein Anhänger der „Hammerskins„, beteuert Berlinghof im Artikel der „Schwetzinger Zeitung“ (SZ). Er muss das ja auch dementieren. Ist doch die Skinhead-Bruderschaft eine konspirativ arbeitende Organisation der extremen Rechten, die sehr auf den Schutz ihrer Mitglieder und der gesamten Gruppe bedacht ist. Selbst der „Verfassungsschutz“ nennt in diesem Zusammenhang nie NamenNamen-Tattoos suchen der von ihm beobachteten Gruppierung. Dazu kommt, dass Berlinghof selbstverständlich sein Unternehmen „PikAss Tattoo“ in Ketsch schützen will. Schließlich tätowiert der Geschäftsmann nicht nur Nazis und hat sein Marketing ganz auf Lifestyle und die Eigenmarke „PikAss“ ausgelegt. Und der Laden läuft offensichtlich ganz gut.

Vielleicht hätte SZ-Redakteur Benjamin Jungbluth, der den oberflächlichen Artikel verfasst hat, auch einfach mal bei der AIHD/iL nachfragen sollen. Oder aber, er hätte sich mal die in der Pressemitteilung vom 12. Juni angegebenen Links genauer angeschaut. Oder aber, er hätte ein bisschen in den Sozialen Netzwerken gestöbert. All das sollte eigentlich von einem guten Journalisten zu erwarten sein.
Nichts dergleichen ist passiert.

Statements des Nazis werden nicht hinterfragt
Stattdessen lässt Jungbluth einen Faschisten unkommentiert zu Wort kommen. Berlinghof darf im Artikel seine Dementis loswerden. Er sei zwar in Mallorca gewesen, an dem Vorfall mit der so genannten „Reichskriegsflagge“ im „Bierkönig“ will er jedoch nicht beteiligt gewesen sein. Zudem, so Berlinghof, sei er Teil der (O-Ton „Schwetzinger Zeitung“) „Touristen-Gruppe“ gewesen, er „kenne aber nicht jeden Einzelnen in dieser Gruppe“.
Das klingt nicht gerade plausibel. Zumal sich Berlinghof auf einem Foto zusammen mit seinem Kollegen Patrick Dillinger und den Nazis Wolfgang Benkeßer, Jan Zrzodelny, Jan Ruprecht, Dennis Kiebitz und Alexander Deptolla im „Bierkönig“ hat ablichten lassen. Deptolla, ein Anhänger der Partei „Die Rechte“ aus Dortmund, gehört neben den anderen Genannten auch zu Berlinghofs Facebook-Kontakten.

Auf einem weiteren Gruppenbild ist die gesamte 20-köpfige „Touristen-Gruppe“ am Strand zu sehen. Wieder gut zu erkennen: Marco Berlinghof und Patrick Dillinger. Die beiden stellen wie mehrere der Abgebildeten ihre nackten, tätowierten Oberkörper zur Schau. Dabei ist auch „Hammerskin“-Chef Malte Redeker. Zwei der abgelichteten posieren mit dem Hitlergruß.
Angeblich kennt Berlinghof nicht alle. Später relativiert er im Artikel der „Schwetzinger Zeitung“ seine Aussage mit: „ich habe nicht zu jedem privaten Kontakt“.
Aber mindestens 2014, 2016 und jetzt 2017 war Marco Berlinghof zusammen mit der „Touristen-Gruppe“ auf Mallorca; das belegen Fotos und Posts in Sozialen Netzwerken. Immer mit dabei: Jan Zrzodelny, Malte Redeker und andere Mitglieder der „Hammerskins“ wie beispielsweise Christian Lenz oder Wolfgang Benkeßer. Informationen aus der rechten Szene zufolge, reist die Nazi-Gruppe jedes Jahr zum Ballermann.

Kontakte zu allen Spielarten der extremen Rechten
Zu wem Berlinghof Kontakt unterhält, lässt sich leicht aufzeigen. Zu seinen Bekanntschaften, die sich unter anderem über Soziale Netzwerke verifizieren lassen, gehören beispielhaft folgende Anhänger der rechten Szene:

Jan Zrzodelny
war bei dem Vorfall im „Bierkönig“ auf Mallorca am 9. Juni dabei. Er ist ein langjähriger Aktivist der rechten Szene und Hooligan aus der Vorderpfalz sowie enger „Kamerad“ des „Hammerskin“-Europachefs Malte Redeker. Zrzodelny tummelt sich unter dem NamenNamen-Tattoos suchen „Frank Fuchsberger“ auf Facebook.

Wolfgang Benkeßer
ist Skinhead und seit den 1990er Jahren in der rechten Szene in und um Mannheim aktiv. Der brutale Schläger und ehemalige Hooligan im Umfeld des SV Waldhof Mannheim ist Mitglied der „Hammerskins“ (er trägt das Symbol der „Bruderschaft“ als Tattoo am Nacken). Heute lebt der Nazi in Hamburg. Auch er war am 9. Juni im „Bierkönig“ anwesend und gehörte zur „Touristen-Gruppe“.

Sebastian Kahlmann
ist ebenfalls „Hammerskin“. Er war bereits Ende der 1990er Jahre in der neonazistischen „Kameradschaft Bergstraße“ aktiv.

Marc Müller
aus der Vorderpfalz ist ein weiterer Nazi aus dem engeren Kreis um Malte Redeker. Er gehört wie Jan Zrzodelny zu den selbsternannten „LuNaRa“ („Ludwigshafener Nazis und Rassisten“).

Jan Jaeschke
ist der NPD-Vorsitzende des Kreisverbands Rhein-Neckar. Der Weinheimer ist ein umtriebiger „Parteisoldat“ und führt den Kreisverband seit 2011, dabei unterhält er auch Kontakte zu gewaltbereiten „freien Kameradschaften“.

Christian Hehl
wurde vom Magazin „Der Spiegel“ einmal als „Deutschlands bekanntester Skinhead“ bezeichnet. Der Skinhead, Waldhof-Hooligan und vorbestrafte Schläger hat eine lange Karriere in der rechten Szene hinter sich. Er war unter anderem Mitglied verbotener Organsiationen wie der „Freiheitlichen Deutschen Arbeiterpartei“ (FAP) oder der Rechtsrock-Organisation „Blood and Honour“. Heute sitzt Hehl für die NPD im Mannheimer Gemeinderat.

Jörg Weber
ist ein Nazi aus dem Raum Hockenheim. Als langjähriger Aktivist der Rechtsrock-Szene gehört er zum verbotenen „Blood and Honour“-Netzwerk. Er war an der Organisation von Konzerten mit Nazi-Bands beteiligt und bei der „Kameradschaft Hockenheim/Schwetzingen“ sowie im „Aktionsbüro Rhein-Neckar“ aktiv. Mit anderen Skinheads aus der Region um Schwetzingen, Ketsch, Brühl und Hockenheim hob er die „Hate Crew Nordbaden“ aus der Taufe.

***** Mod (Martin): Ein Eintrag musste hier entfernt werden *****

Nazi-Posing mit nacktem Oberkörper
Marco Berlinghof trug auf Mallorca wie die andere Beteiligten seine faschistische Gesinnung in Form von Tattoos offen zur Schau – ob er nun eine „Reichskriegsflagge“ geschwenkt hat, oder nicht. Die gesamte Gruppe posierte auf Fotos mit nackten Oberkörpern sowohl im „Bierkönig“ als auch in der Öffentlichkeit am Strand. Es ist davon auszugehen, dass sich die Nazis auch am Hotelpool so präsentierten. Medienberichte aus Mallorca (u.a. „Mallorca Zeitung“) legen das nahe. Hierbei zeigten die Faschisten u.a. Hakenkreuze und andere eindeutige Symbole mit Bezug zum Nationalsozialismus und gröhlten rechtes „Liedgut“. Andere Gäste fühlten sich dadurch bedroht und verließen das Hotel.

Tattoos als Ausdruck der Gesinnung
Marco Berlinghofs Körper kann problemlos als „Anschauungsobjekt“ für alle möglichen Nazi-Tätowierungen herhalten. Das Wort „Herrenrasse“ aus der NS-Ideologie findet sich in Runen als Tätowierung auf Berlinghofs Brust.
Seine rechte Schulter „ziert“ das SS-Symbol der „Schwarzen Sonne“.
Ein „Eisernes Kreuz“ ist auf der linken Schulter zu finden.
Auf dem rechten Arm trägt Marco Berlinghof Soldaten, Panzer und Flugzeuge der faschistischen Wehrmacht. Dazu gesellte sich später noch ein „Eisernes KreuzKreuz-Tattoos suchen II. Klasse“ am schwarz-weiß-roten Band (Unterarm), wie es zwischen 1939 und 1945 von den Nationalsozialisten verliehen wurde.
Der Bauch wird „verziert“ von einer Stielhandgranate, wie sie im Ersten und Zweiten Weltkrieg auf deutscher Seite zum Einsatz kam. Der Spruch „Ewig lebt der Toten Tatenruhm“ (aus der isländischen „Edda“ – altgermanische Götter- und Heldenlieder) ist auf dem linken Arm des Skinheads zu finden.
Eine Sammlung an meandernden Hakenkreuzen „ziert“ Berlinghofs Glatze.
Wo er sein „Hammerskin“-Tattoo platziert hat, ist nicht bekannt.

Der Tätowierer ist ein „Bruder“
Berlinghof begann im Sommer 2013 als „Prospect of the Nation“ (also Anwärter) beim „Chapter Westwall“ seine Karriere bei den „Hammerskins“. Zunächst beginnen Interessenten also im Umfeld der Bruderschaft, bis sie sich vom „Hangaround“ zum „Prospect“ und dann zum „Fullmember“ emporgearbeitet haben. Das kann seine Zeit dauern. Nur Vollmitglieder dürfen sich dann „Hammerskin“ nennen, kennen Interna, haben entsprechende Kontakte und dürfen das Tattoo mit den gekreuzten Hämmern tragen. Wie bei klassischen Rockerclubs sammeln sich auch bei den „Hammerskins“ Unterstützer in einer eigenen „Supporter“-Gruppe, der „Crew 38“ (38 = CH = Crossed Hammers).

Als „Prospect“ nahm Marco Berlinghof im September 2013 an einer Reise nach England teil und besuchte zusammen mit anderen „Hammerskins“ auch Stoenhenge. Organisiert hatte die Reise offenbar der Europachef der Bruderschaft Malte Redeker. Zur Reisegruppe gehörten auch die „Brüder“ Robert Kiefer, Roland Sokol und Arnd Rademacher, der in Frankenthal seit Jahren das Tattoo-Studio „Two Hands“ betreibt.

Am „National Officers Meeting“ am 12. Juli 2014 in Berlin war der Tätowierer zusammen mit anderen regionalen Anhängern der „Hammerskins“ ebenfalls anwesend. Hier entstand auch das Foto mit dem „Hammerskin“ und später enttarnten Verfassungsschutz-Spitzel Roland Sokol. Diesem Nazi, der 2015 verstorben war, kondolierte Berlinghof im schwülstigen Nazi-Jargon und bezeichnete diesen als „Bruder“ – so sprechen sich „Hammerskins“, die sich schließlich als Bruderschaft verstehen, untereinander an. Diesen Kondolenz-Post auf Facebook schließt der Tätowierer mit: „Sieg Heil mein Freund & Kamerad Ich werde noch oft an dich denken – Dein Marco“.

Fazit
Alles in allem sind die fadenscheinigen Behauptungen und Distanzierungen Berlinghofs in der SZ nicht das Papier wert, auf dem sie gedruckt sind. Der Tätowierer ist fester Teil der rechten Szene: er war bei Nazi-Aufmärschen präsent, kennt langjährige Aktivisten persönlich, pflegt Kontakte zu Kadern extrem rechter Parteien und Gruppierungen, hat eine allzu offensichtliche „Nähe“ zu den „Hammerskins“ und fährt mindestens dreimal mit einer „Touristen-Gruppe“ unter Beteiligung führender „Hammerskins“ nach Mallorca.

Wer, wie die „Schwetzinger Zeitung“, unreflektiert und unrecherchiert Dementis eines solchen Faschisten abdruckt und ihm somit ein Forum bietet, macht sich zum Gehilfen der Verschleierungstaktik und Konspirativität einer rassistsichen Organisation wie den „Hammerskins“.
Hinzu kommt, dass es SZ-Redakteur Benjamin Jungbluth im selben Artikel schafft, AntifaschistInnen, die konsequent faschistisches Treiben benennen und Akteure der rechten Szene an die Öffentlichkeit bringen, ganz im Stil der „Totalitarismus-Theorie“ zu diffamieren.

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Durch deine neuen Infos scheint sich das Bild von Marco als einem oberstrammen dyed-in-the-wool Rechten allerextremster Sorte zu verfestigen. Also alles, was er hier abgelassen hat, reine Augenwischerei. Alerta, alerta, antifascista!

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Ohne sein hier gezeigtes Werk und die Frage von Yuggoth, wäre ich gar nicht auf die Idee gekommen, nochmal nach dem Rechten zu schauen ;)

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Das hier ist eine Bewertungsseite für Tattoos und ich finde Politik bzw politische Einstellungen sollten hier keine Rolle spielen.

Wirklich erschreckend finde ich es aber, wenn ein Polizist hier einen Artikel von einer linksextremen Website wiedergibt und ein anderer User hier linksextreme Kampfparolen von sich gibt.

Der Aufschrei wäre auf jeden Fall riesig ( und das zu Recht) wenn hier jemand rechtsextreme Parolen von sich geben würde, aber auf dem linken AugeAuge-Tattoos suchen ist man ja gern mal blind.

@ Tim 25
Die Website von dem du augenscheinlich diesen Artikel kopiert hast, veröffentlicht auch mal Artikel wie diesen hier, die Vorgängerseite linksunten ist schon länger verboten: http://www.taz.de/!5486607/

Das sollte dir zu denken geben, vor allem als Polizist in Berlin, oder bist du etwa ein Schreibtischbulle?

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Gähn...und wieder einmal springen die Wegbereiter hervor ..."...but what about...???"

https://youtu.be/tKAmQrZo9n0

 

Wenn man sich schon die Mühe macht, den ganzen Kram zu suchen, zu lesen und zu posten kannste das ja mal gleich an den Verfassungsschutz schicken.
Die kümmern sich dann.
Auch hier aufregen ist ja gut und schön, aber wenig zielorientiert.
Wenn schon, denn schon.

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Wir sind hier im Forum. Niemand wird gezwungen die Beiträge zu lesen, die hier veröffentlicht werden.

Umgekehrt steht es der Tattoo-Community gut zu Gesicht, wenn sie sich offen und offensiv mit den häßlichen Begleiterscheinungen der Tätowierkunst auseinandersetzt. Mit einem Off Topic haben wir es hier definitiv nicht zu tun.

In der TB wurden und werden Tattoos mit rechts- UND linksextremen Botschaften gelöscht und die Einsteller wurden zurecht kritisiert. Und das ist gut so und sollte auch so bleiben.

Da sich Verfassungsfeinde überall artikulieren, muss Ihnen auch überall widersprochen werden.

Mich persönlich freut es sehr, wenn ein Polizist mit beiden Beinen fest auf dem Boden unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung steht und als staatstragender Verfassungspatriot (und Freund der Tattookunst) auch in seiner Freizeit sich gegen Verfassungsfeinde stellt und Informationen diesbezüglich weitergibt.
Das macht Hoffnung, zumal gerade in Chemnitz neulich die Pressefreiheit durch Polizisten in unzulässiger Weise eingeschränkt wurde. Zugunsten rechtsextremer Rassisten.

Applaus aus einer (vielleicht) linksextremen Ecke hat Tim25 nicht zu verantworten. Hier verantwortet jeder seine eigenen Kommentare.

Ich bin dankbar für ALLE Informationen rund ums Thema Tattoo. Auch für die Informationen, die keinen Spaß machen.

Die Quelle sehe ich auch kritisch. Allerdings sind alle Angaben verifizierbar, zu allen Behauptungen über das bunte Treiben der braunen Edelgermanen folgen nachprüfbare Quellenangaben.
Ein Beitrag wird im übrigen nicht automatisch unwahrer, bloß weil auf der gleichen Seite auch fragwürdige Beiträge veröffentlicht werden.

Und Begriffe wie "Schreibtischbulle" gehören nicht in eine zivilisierte Diskussion.

Der Hinweis auf Links ist der übliche Versuch der Relativierung und am Thema vorbei. Hier geht es um jemanden mit rechtsextremer, verfassungsfeindlicher Gesinnung.

In der Vergangenheit wurden Tattoos mit linksextremer Botschaft ("RAF") auch gelöscht und die Einsteller kritisiert. Eine einseitige Blindheit sehe ich hier nicht.

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Moderator
 

Ich denke einmal das ich im NamenNamen-Tattoos suchen ALLER Moderatoren spreche, wenn ich sage: Wir werden hier keine radikalen Tätowierungen , egal welcher politischen Seite, dulden.
Ich finde es weiterhin gut wenn sich Leute wie Thirty und Tim25 offen gegen rechtsradikales Gedankengut stellen und auch Leute anprangert die Dieses in die Mitte unserer Gesellschaft zu bringen.

 

Es gibt daran nichts mißzuverstehen.

Die AfD ist eine Nazi-Partei.

Die AfD ist eine Nazi-Partei.

Die AfD ist eine Nazi-Partei.

Die AfD ist eine Nazi-Partei.

Die AfD ist eine Nazi-Partei.

Die AfD ist eine Nazi-Partei.

Die AfD ist eine Nazi-Partei.

Die AfD ist eine Nazi-Partei.

 

Faschismus nährt sich nicht nur aus der Handlung, sondern auch durch sein tolerieren.

 

Blödheit auch.

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Was ich schlimm finde ist, dass dieses offensichtlich rechtsgesinnte Pack, hier permanent Leute beleidigen und seinen Mist verzapfen darf.
Wo sind denn hier die Moderatoren? Liest ihr das nicht oder ist es euch egal?
Könnte dazu mal jemand Stellung nehmen bitte?

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Dieser Empörung schließe ich mich an. Es sollte nur offensichtlich linksgesinntem Pack erlaubt sein permanent Leute zu beleidigen und Mist zu verzapfen. Ordnung muß sein!
Und ich bin mir sicher das die Moderatoren das Lesen nicht ließen ;-) . Wo kein Regelverstoß vorliegt gibt es auch nichts zu regulieren. Ist ja schließlich keine Wahl in Thüringen hier.

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@emily.st.
War der Wink mit dem Riemen an mich adressiert?

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